
Publikation:
Zuger Bräuche
Zug
Zuger Bräuche (deutsch)
Chriesisturm: https://vimeo.com
Stierenmarkt: https://vimeo.com
Rötel: https://vimeo.com
Greth Schell: https://vimeo.com
Chrööpfelimee: https://vimeo.com
Friedensglocke: https://vimeo.com
Skiabfahrt: https://vimeo.com
Chnüüsockäbodali: https://vimeo.com
Räbeliechtli: https://vimeo.com
Wallfahrt: https://vimeo.com
Zuger Customs (english)
Chriesisturm: https://vimeo.com
Stierenmarkt: https://vimeo.com
Rötel: https://vimeo.com
Greth Schell: https://vimeo.com
Chrööpfelimee: https://vimeo.com
Friedensglocke: https://vimeo.com
Skiabfahrt: https://vimeo.com
Chnüüsockäbodali: https://vimeo.com
Räbeliechtli: https://vimeo.com
Wallfahrt: https://vimeo.com
Chrööpfelimee, Rötel, Greth Schell?
Die Begriffe stehen für gelebte Stadt-
zuger Traditionen. Einheimische
geraten ins Schwärmen, sobald diese Stichworte fallen, Neuzuzüger runzeln
die Stirn. Die Stadt Zug ist reich an gelebten Bräuchen und Traditionen,
die jährlich wiederkehrend stattfinden.
mehr
Im Auftrag der Stadt Zug haben wir zehn
der beliebtesten Bräuche als Kurzfilme
in deutscher und englischer Sprache realisiert. Die einzelnen Filme dauern
60 Sekunden, erklären die historischen Hintergründe, zeigen den Brauch in
Aktion und stellen die engagierten Men-
schen vor, die am Geschehen teilhaben.
weniger
Auftraggeber: Stadt Zug, Stadtentwick-
lung. Konzepte: DNS-Transport, Zug/
Kleeb-Lötscher, Zug. Recherchen, Tex-
te, Drehbücher: Ueli Kleeb. Sprecherin-
nen. Irina Schönen, Sarah Robins. Mu-
sik: Markus Flückiger. Übersetzungen:
Yanik Riedo. Produktion: Ueli Thal-
mann, Brian Gottschalk, CityBot GmbH.
Gelebte Kirschenkultur für Trainierte:
Die Wurzeln des «Chriesisturms»
reichen zurück bis ins 18. Jahrhundert.
Wichtiger Handelsplatz für Munis:
Der erste «Stierenmarkt» in Zug
wurde im Jahr 1897 durchgeführt.
Rare Delikatesse aus dem See: «Rötel»
im Zugersee wurden im 13. Jahr-
hundert erstmals urkundlich erwähnt.
Tanzende Lölis mit Süüblaatere:
Die Legende von «Greth Schell»
stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Romantische Gesänge für Verliebte: Der Brauch des «Chrööpfelimee» erinnert
an eine alte Sitte des 16. Jahrhunderts.
Wilde Abfahrten über Steilhänge: Schon
1909 führte die «Skiabfahrt» über
Tschuepis und Steren nach Zug hinunter.
Besinnliches Innehalten für Frieden: Seit 1945 läutet die «Friedensglocke» und erinnert an das Ende des 2. Weltkrieges.
Kuriose Bekleidungsregeln zum Sommer-beginn: Der Schnee auf dem «Chnüü-sockäbödäli» an der Rigi gilt als Indikator.
Stimmungsvolle Lichter im Quartier: Im November, wenn es dunkler wird, leuch-
ten die «Räbeliechtli» in den Strassen.
Kollektives Wandern fürs Seelenheil:
Die Zuger «Wallfahrt» ist nicht nur für Gläubige ein wiederkehrendes Ritual.

Die Stadt Zug ist reich an gelebten
Bräuchen und Traditionen, die
jährlich wiederkehrend stattfinden.
Auftraggeber: Stadt Zug, Stadtentwick-
lung. Konzepte: DNS-Transport, Zug/
Kleeb-Lötscher, Zug. Recherchen, Tex-
te, Drehbücher: Ueli Kleeb. Sprecherin-
nen. Irina Schönen, Sarah Robins. Mu-
sik: Markus Flückiger. Übersetzungen:
Yanik Riedo. Produktion: Ueli Thal-
mann, Brian Gottschalk, CityBot GmbH.