KLEEB-LÖTSCHER

KONZEPTION-KREATION-KOMMUNIKATION

 

 

 

 

 
Aktuell

Spezial:
Barrierefreie
Signaletik

Gemäss einer Forderung des UNESCO-Weltbildungsberichts 2020 soll die Bildung möglichst ohne Barrieren stattfinden. Progressive Institutionen
wie die ETH Zürich oder die SBB
machen vorwärts und ergänzen ihre Signaletik mit speziellen Braille- und Taktilschriften. Kleeb–Lötscher haben
im Austausch mit einigen Behinderten-Fachstellen und der ETH ein dement-
sprechendes System entwickelt und
zum Beispiel an der BSFH Berufsfach-schule für Lernende mit Hör- und Kom-
munikationsbehinderung umgesetzt.

Planung, Entwicklung, Gestaltung, Umsetzung: Kleeb–Lötscher, Zug. 

Der UNESCO-Weltbildungsbericht
2020 fordert, dass Bildung möglichst
ohne Barrieren stattfinden soll.

Institutionen wie die ETH Zürich oder
die SBB ergänzen ihre Signaletik mit speziellen Braille- und Taktilschriften. 

Kleeb-Lötscher haben im Austausch mit einigen Behinderten-Fachstellen ein dementsprechendes System entwickelt.

Angewandt wurde es zum Beispiel an der BSFH Berufsfachschule für Lernende mit Hör- und Kommunikationsbehinderung.

Richtlinien definieren die Schriftträger
und deren Montagehöhen, die Schriften,
die Farben, die Grössen und die Abstände. 

Es gibt nur wenige Produktionsstätten
in der Schweiz, die in der Lage sind, barrierefreie Signaletik umzusetzen.

Planung, Entwicklung, Gestaltung, Umsetzung: Kleeb–Lötscher, Zug. 

Untermüli 1, CH–6300 Zug

041/763 33 80, mail@kleeb-loetscher.ch

 

 

 

 

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